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der Bergtourismus und der Extremismus in Krim  
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die Karte
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die Krimtoponomastik

– bleiben die Titel der geographischen Objekte ein Gebiet der Streite und der wissenschaftlichen Forschungen nach wie vor. Deshalb verwundern Sie sich nicht, dass sich in der heimatkundlichen Literatur und auf den Karten verschiedene Schreibung ein und derselbe Titel treffen kann. Erstens waren die Titel verhältnismäßig vor kurzem bei der Zusammenstellung der topographischen Karten in XVIII-XIX die Jahrhunderte aufgezeichnet. Es zeichneten sie manchmal die einfachen russischen Soldaten, manchmal die Offiziere oder die Ingenieure der deutschen, französischen und übrigen Herkunft auf. Die am meisten verbreiteten Varianten Sotera und Satera, Kopsel und Kapsel. In kompliziert ("zwei- oder dreigeschossig" die Titel) kann man den Varianten der Schreibung durch den Bindestrich oder verbunden begegnen. Die Normen des modernen Türkischen, es würde scheinen fordern und von den Krimautoren der verbundenen Schreibung. Jedoch schreiben wir russisch. Wie für den russischen Touristen – Eminebairchossar oder Emine-bair-chossar bequem sein wird? Ob es für die Bekanntschaft mit krymskotatarskoj von der Kultur, damit die russischsprachigen oder englischsprachigen Touristen sofort verstanden haben, dass in diesem Titel Emine – der weibliche Name, bair – der Hügel, die Erhöhung, chossar – der Brunnen besser sein wird. Ich denke, besser.

Außerdem im Russischen Muster für mich ist die Schreibung die Moskwa. Es ist Hier klar sichtbar, dass der eigene Name groß geschrieben wird, und durch den Bindestrich mit klein ist die Klasse des geographischen Objektes (der Berg, der Fluss, das Tal, den Stein, der Felsen) bezeichnet. Hauptsächlich, wir werden an dieser Tradition festhalten, obwohl sie weder der Regel, noch der Norm ist. Andererseits, wir werden und die Tradition zu schreiben mit dem grammatikalischen Fehler den berühmten Berg Demerdschi (respektieren in Wirklichkeit ist der Schmied Temirtschi oder Demirdschi), sowie, verbunden Tschatyrdag und Karadag, sowie die deutschen Titel ähnlich Rosental und Kronental zu schreiben.

Unter den historischen Schichten der Krimtoponomastik kann man bedingt wählen:

- drewnejewropejskije doarijskije die Titel, die bis zu uns in der stark verzerrten Art noch von den Urjägern der Epoche der Großen Vereisung Europas ankamen.

- die arischen Titel, die schon altertümlich semledeltscheskije gaben und pastuscheskije ist die Stämme, die durch Krim nach dem Maß otstupanija den Gletscher angesiedelt sind nach dem Norden und dem Westen weiter; in dieser Gruppe werden europäisch, tawrskije (Awunda, Salgir, Katscha, Alma) und altgriechisch (Feodossija) und nordiranisch, turanskije – skifo-sarmato-alanskije (Chabei, Palaki) des Zweigs deutlich unterschieden;

- drewne-ugorskije und die Turktitel, die aus die viel sind schon eine nochmalige Übersetzung (das Pauspapier) sind oder es ist swukopodraschatelnym vom Kopieren der mehr altertümlichen Titel einfach. Das Beispiel – hieß Aju-dag (der Bär-Berg) nach gretscheski Ajja – Heilig früher. Die Turktitel existiert jetzt in den Varianten wenigstens drei Dialekte krymskotatarskogo der Sprache. Das heißt choba (entspricht die Höhle) an der Küste koba – im Vorgebirge;

- slawisch, einschließlich russisch und ukrainisch, später sowjetisch (zum Beispiel, partisanen-) und jetzt slengowyje die informellen Überarbeitungen oder die Übersetzungen krymskotatarskich der Titel, sowie des Titels der neuen Objekte, die es früher nicht war. Das Beispiel: Jurkiny die Felsen – früher Jerkjan oder Jernen, von jer – die Erde und kaja - der Felsen. Noch das Beispiel: Karassu (wurde das Wasser von der Erde) Karassewkoj.

Mit vielen Titeln ist die tausendjährige Transformation mit dem Wechsel einiger sprachlicher Familien geschehen. So hat der Titel des Flusses Schwarz, die die Krimtataren Tschergun oder Tscher-su nannten keine Turkerklärungen, steigt zu den mehr altertümlichen Stämmen.

geschahen die Lustigen Transformationen und im sehr schnellen Tempo – hat der Familienname des russischen Gutsbesitzers Chwizki den nächsten Felsen Fyzkin-kaja benannt, und dann hat sich in krymskotatarskoje Pytschke (die Säge) verwandelt, der den sägezahnförmigen Abhängen der Felsen bei jetzigem Dorf Baschtanowka sehr herangekommen ist.

der Modernen informellen Titel ist viel es bei "tussowotschnych" die Stellen, zum Beispiel, hat Mangupa einen Felsen der Präsidenten, und bei der Fuchsbucht – der Felsen die Wassermelone und die Melone.

bringe Ich hier die ausführlichen Überlegungen nicht, da noch zu den Streiten mit den anerkannten Autoritäten auf diesem sehr verwirrten Gebiet nicht fertig ist. Im Internet ist das kurze Wörterbuch "Krim vollständig veröffentlicht. Die geographischen Titel", herausgegeben in 1998 vom Verlag "Taurien-Plus".

Seine Autoren – I.L.Beljanski, I.N.Lesina und A.W.Superanski A.W. Haben die riesige Arbeit gemacht. Obwohl man sie beendet nicht halten darf, aber wurde nichts gleich nach dem Maßstab und der Begründetheit bis jetzt veröffentlicht.

zum Thema der Karten … Zurückkehrend verwundern Sie sich rasnoboju in den Titeln nicht, aber lassen Sie die aufrichtigen Fehler, anscheinend der Balken anstelle Bakla oder die Weißen Steine anstelle Adalar (auf vielen Kiewer Karten) nicht unberücksichtigt. Schreiben Sie in die Verlage. Ihnen werden nur dankbar sein.



Zusätzlich zum vorliegenden Thema:

Geografie, das Relief, das Klima und die Saisons des Tourismus. Die Besonderheiten des Wetters in den Bergen
das Flussnetz. Die Badesaison auf den Bergflüssen und den Seen
die Geologischen Geheimnisse Bergkrim. Die Erdbeben, die Erdrutsche, die Einstürze, die Muren

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